Der Wichtig-Tonfall

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Kennen Sie das Phänomen? – in Teambesprechung, der Vortrag… egal.

Der Fokus ist auf den Inhalt gerichtet, die Struktur der Präsentation klar, die PP angefüllt mit visullen Reizen und dann – die referierende Persönlichkeit gerät in die Sogkraft der Monotonie…. wie schade…

Der Wichtig-Tonfall kann die pure Langeweile werden. „Mir wird gesagt, ich spräche monoton“ – wie oft kommen Menschen mit diesen Rückmeldungen zu mir. Ich liebe es, sie aus der  „Ich-Kann-Das-Nicht-Falle“ zu holen. Natürlich kann jeder Mensch lebendig sprechen….nur:  Wie gelingt das in den Settings des Job?! – auf den Bühnen des Berufes?! Ich öffne meinen Klienten die reiche Welt Ihrer Facetten und Klangfarben.

Das Monoton-Phänomen ist u.a. mit folgender Beobachtung leicht entlarvt. Natürlich bereiten sich alle Vortragenden mit Sachlichkeit und Konzentration auf das Thema vor.   So kommt es, dass der Inhalt im vitalen Inneren mit dieser Körperspannung der fokussierten Konzentration abgespeichert wird. Wer kann sich schon die Zeit nehmen, sich oder anderen die Texte laut vorzutragen und mit Ausdruck und Timing zu spielen? –  Zudem lesen viele in der Kommunikations-Literatur davon, dass der Kompetenztonfall Sicherheit vermittelt. Was an sich stimmt! Er gilt als Signale sowohl für die Sprecherpersönlichkeit selbst als auch für die Zuhörerschaft.

Allerdings – Monoton und damit schwierig wird es dann, wenn wir zuviel des Guten bekommen: Zu viel Wichtig,  zu viel Bedeutsam zu viel Ernsthaft...    Was meinen Sie…?

Mit Recht – erfolgreich eingestimmt

Stimme & Präsenz in den beruflichen Settings.

Kurz zu mir:  Mit welcher Haltung erarbeite ich mit meinen  Klienten und Klientinnen ihre Sprechkultur und persönlichen Stil?

Ganz einfach:  Aus meiner Leidenschaft für Kommunikation heraus, denn ohne sie gelingt nichts.

Was macht Stimme und Präsenz so bedeutend? Nun – Jedes Gehirn versteht erst den Ton und interpretiert daraufhin den Inhalt – daher gilt auch für meine Arbeit der Slogan:       Der Ton macht die Musik

Für meine Kunden und Kundinnen ist es wunderbar, diese Instrumente kennenzulernen zu begreifen und mit der Zeit immer sicherer zu beherrschen. So wirkt Selbstmanagement von innen und strahlt authentisch nach aussen.

Ursprünglich bin ich eine klassische Sängerin, die bis heute hin und wieder in Konzerten mitwirkt. Vor etwa 22 Jahren hat mich ein ratsuchender Freund auf diese, damals für mich neue, Berufsidee gebracht  –  ich bin ihm sehr dankbar.

Ihnen allen viel Erfolg!  Mit Glaubwürdigkeit wirken Sie am stärksten.