Schön, dass Sie reinschauen!

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Es macht großen Spaß, auf diesem Weg mit Ihnen in Kontakt zu kommen. – Nehmen Sie sich einige Tipps mit. Ich freue mich über jede Resonanz!

Und glauben Sie mir – es lohnt sich, immer gut eingestimmt in Gespräche zu gehen.

Ich wünsche Ihnen weiter viel Freude rundum die herrliche Welt der Kommunikation.

Ihre Maria

was unser Gehirn leistet – Einfach unglaublich

gehirn-001Wußten Sie schon, dass alle Sinneswahrnehmungen erst ins Stammhirn gelangen? In Sekundenbruchteilen versteht unser Gehirn erst die Energie in der Stimme, danach die Emotionen und erst dann den Inhalt. So erklärt sich, dass der Ton die Musik macht.

Ihre Sprechprobe:    „sollen wir  ´ne Runde spazieren gehen?“….und nun spielen Sie mit den Stimmungen und sprechen diese Worte: gelangweilt, genervt, witzig, müde, gleichgültig, beleidigt,  …immer lustig so weiter.  Jedesmal verändert sich der Kern der Botschaft. Finden Sie auch bemerkenswert, wie der Ton der Stimme die innere Haltung verrät… ? Mimik und Körpersprache verändern sich mit – so entsteht Glaubwürdigkeit.

Wie klinge ich denn…?

Ear Cross-sectionHallo zusammen,… das soll meine Stimme sein… !? Die eigene Stimme auf dem Anrufbeantworter oder bei einer Kameraaufzeichnung klingt für jeden erst fremd.

In meinen Workshops wird diese Frage immer wieder gestellt… und bei machen ist der Frust groß. “ ich klinge schrecklich“ – Klar – Sie sind ja mit dem eigenen Klang vertraut, identifiziert sich damit und fühlen sich darin sicher – und nun ist scheinbar alles anders. …  was tun – woher kommt das?

Kurz zur Phonetik: Die Stimmbänder erzeugen Schwingungen im Kehlkopf, die unser Innenohr wahrnimmt. (Siehe Titelbild) Das geschieht mittels der Resonanzübertragung der Knochen. Andererseits fangen unsere Ohren nur sehr wenig von dem Klang ein, den wir nach außen abstrahlen. Dieser Klang scheint viel heller. Er strahlt von den Knochen besonders des Kopfes aus.

Ausprobieren und Tipp:

Schließen Sie Ihre Ohren mit den Fingern und sprechen Sie vor sich hin….   wie klingt das? Nun nehmen Sie die leicht gewölbten Hände hinter das Ohr und sprechen wieder…            so fangen sie viel von der Ihnen fremden Klangqualität ein, die die anderen von Ihnen hören. Mit dieser Technik machen Sie sich mit Ihrer Stimme vertraut. Einer der elementaren Tipps von der Theaterbühne….

Weil so viele sich erst eimal schrecklich finden, sobald sie sich das erste Mal in einer   Film- oder Tonaufzeichnung wahrnehmen, arbeite ich ausschließlich auf Wunsch mit Kamera – oder dann, wenn die Zeit reicht, um sich im wiederholten Hören und Sehen  mit der erst fremden Außenwirkung vertraut zu machen.

Seien Sie immer erfolgreich eingestimmt

Der Wichtig-Tonfall

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Kennen Sie das Phänomen? – in Teambesprechung, der Vortrag… egal.

Der Fokus ist auf den Inhalt gerichtet, die Struktur der Präsentation klar, die PP angefüllt mit visullen Reizen und dann – die referierende Persönlichkeit gerät in die Sogkraft der Monotonie…. wie schade…

Der Wichtig-Tonfall kann die pure Langeweile werden. „Mir wird gesagt, ich spräche monoton“ – wie oft kommen Menschen mit diesen Rückmeldungen zu mir. Ich liebe es, sie aus der  „Ich-Kann-Das-Nicht-Falle“ zu holen. Natürlich kann jeder Mensch lebendig sprechen….nur:  Wie gelingt das in den Settings des Job?! – auf den Bühnen des Berufes?! Ich öffne meinen Klienten die reiche Welt Ihrer Facetten und Klangfarben.

Das Monoton-Phänomen ist u.a. mit folgender Beobachtung leicht entlarvt. Natürlich bereiten sich alle Vortragenden mit Sachlichkeit und Konzentration auf das Thema vor.   So kommt es, dass der Inhalt im vitalen Inneren mit dieser Körperspannung der fokussierten Konzentration abgespeichert wird. Wer kann sich schon die Zeit nehmen, sich oder anderen die Texte laut vorzutragen und mit Ausdruck und Timing zu spielen? –  Zudem lesen viele in der Kommunikations-Literatur davon, dass der Kompetenztonfall Sicherheit vermittelt. Was an sich stimmt! Er gilt als Signale sowohl für die Sprecherpersönlichkeit selbst als auch für die Zuhörerschaft.

Allerdings – Monoton und damit schwierig wird es dann, wenn wir zuviel des Guten bekommen: Zu viel Wichtig,  zu viel Bedeutsam zu viel Ernsthaft...    Was meinen Sie…?

Mit Recht – erfolgreich eingestimmt

Stimme & Präsenz in den beruflichen Settings.

Kurz zu mir:  Mit welcher Haltung erarbeite ich mit meinen  Klienten und Klientinnen ihre Sprechkultur und persönlichen Stil?

Ganz einfach:  Aus meiner Leidenschaft für Kommunikation heraus, denn ohne sie gelingt nichts.

Was macht Stimme und Präsenz so bedeutend? Nun – Jedes Gehirn versteht erst den Ton und interpretiert daraufhin den Inhalt – daher gilt auch für meine Arbeit der Slogan:       Der Ton macht die Musik

Für meine Kunden und Kundinnen ist es wunderbar, diese Instrumente kennenzulernen zu begreifen und mit der Zeit immer sicherer zu beherrschen. So wirkt Selbstmanagement von innen und strahlt authentisch nach aussen.

Ursprünglich bin ich eine klassische Sängerin, die bis heute hin und wieder in Konzerten mitwirkt. Vor etwa 22 Jahren hat mich ein ratsuchender Freund auf diese, damals für mich neue, Berufsidee gebracht  –  ich bin ihm sehr dankbar.

Ihnen allen viel Erfolg!  Mit Glaubwürdigkeit wirken Sie am stärksten.

Sich einstimmen in schwierigen Situationen – trotzdem sicher!

Ja, das geht – wir Sängerinnen und Sänger lernen diese Kunst, denn wir müssen uns und unsere Stimme beherrschen, weil kein Publikum der Welt danach fragt, wie es uns gerade geht. – das Konzertpublikum hat immer den Wunsch, von mir und durch die Musik verzaubert zu werden.

Ich finde disesen Wunsch absolut in Ordnung und habe ihn umgekehrt ja auch!

Diese Frage wird in vielen Workshops und Einzelgesprächen für den beruflichen Kontext gestellt, wo es auch darum geht, sich auf komlizierte Gespräche auch auf emotionaler und energetischer Basis einzustellen. Wie in meinen Meisterkursen möchte ich Ihnen diese Ur-Kompetenz anhand einer wahren Geschchte nahe  bringen:

Meine jüngste Tochter hatte im Alter von 2 Jahren einen schweren Kruppanfall. Sie bekam kaum Luft und war voller Angst – sie können sich leicht vorstellen, wie es um uns bestellt war: Angst, Sorgen – eine durchwachte Nacht….   ich überlasse es Ihrer Phantasie, sich hineinzu fühlen. Ihr ging es danach zum Glück nie mehr so schlecht und sie war großartig. Funktionieren wenn es schwer fällt:   …  Nun wollte es das Leben, dass ich am nächsten Tag eine große wunderschöne Motette von Mozart, das Exultate Jubilate singen sollte. Drei traumhafte Arien mit Koleraturen und schwelgenden Kantilenen. Mir und meiner Stimme war an diesem Tag nicht nach Singen zumute.

Was also tun? – Eine Kollegin finden, die statt meiner singt – es fand sich keine – den Dirigenten nach einer alternativen musikalischen Lösung fragen… natürlich übrhaupt nicht umsetzbar. Ich hatte mich zu stellen!

Und nun kommt der Part, den Sie für sich mitnehemn dürfen: Als Sängerin war und bin ich mich drin geübt, mich einzusingen – mich einzustimmen. Erst einmal habe ich in Ruhe Rotz und Wasser geheult – einfach weil ich mich so erschöpft fühlte. Ich habe mir die ganze Situation nicht schön geredet, sondern ehrlich als sorgenvoll stehen lassen. Auf dieser Basis begann ich dann mit meinen Atem- und Resonanzübungen. Ich habe sie wirken lassen – mich gedehnt, den Körper aus der Enge der Sorge wieder in die Öffnung des weiten mutigen Atems gebracht.

Heute belegt die Gehirnforschung, dass diese Übungen die Produktion der Stresshormone einstellt und stattdessen die so genannten Glückshormone ausschüttet. – Die tiefen Resonanzen haben beruhigend gewirkt und die hohen mich auf einen kraftvollen Energiepegel gehoben. Meine Tochter war in den guten Händen ihres Vaters und ich konnt mich auf meine geliebte Musik konzentrieren.

Probieren Sie´s mal – diese Urkompetenz ist in jedem von uns angelegt – oder  –2001 Maria Beck sprechen Sie mich auf dieses großartige Thema an.

 

Wandel und Veränderung – ist bei Ihnen auch so Vieles neu?

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Veränderung erleben Sie und ich unser ganzes Leben lang meist unmerklich oder unbewusst.  Schwierig empfinden die meisten Menschen Wandel dann, wenn die Veränderung von außen herbei geführt wird und zudem keinen wirklichen Anreiz bietet.  Möglicherweise haben auch Sie solche Erfahrungen bereits gemacht und sich gewundert, wie viel Kraft es kosten kann.

Der großartig ermutigende Gehirnforscher und Psychologe Gerald Hüter erinnert in seinen Ausführungen anschaulich an die ersten prägenden Erfahrungen unseres Lebens: er macht das scheinbar Selbstverständlichste bewusst. Er erinnert,  wie Babies ohne nachzudenken, natürlich Tag für Tag aus eigenem Antrieb Sprechen und Laufen lernen wollen und in der Geborgenheit der Familie ein ständiges Wachsen und Entwicklen erleben.  – Wie oft sind wir als Kleinkinder aufgestanden, bis wir endlich laufen konnten. Dieses Erfolgserleben steckt als elementarer Erfahrungsschatz, wie ich es nenne, tief in uns. – Um es mit einem Schmunzeln zu sagen: Mühe lohnt sich, das wussten wir schon sehr früh.

Oft zaubern diese Überlegungen und Erinnerungen ein Lächeln ins Gesicht.  Stimmt ja – klar – die Wandel-Ur-Kompetenz! Was haben wir nicht alles durch lustvolles Ausprobieren und Nachahmen gelernt und dann gekonnt.  – ganz tief haben wir uns machtvoll und stark erlebt …!  Gönnen Sie sich etwas Zeit für dieses Zurückerinnern …. Denn:

Im Leben werden Veränderungen meist von anderen herbei geführt. Da kann Frust entstehen, Angst, Ermüdung… ebenfalls ganz natürliche Reaktionen.

Eine meiner Anregungen: Schließen Sie in solchen Zeiten für einige Augenblicke die Augen – gönnen Sie sich einen wohligen Atem und geben ihrem Gehirn die Gelegenheit, in seine Ur-Wandel-Kompetenz zurück zu finden. Stellen Sie sich z. B. folgende Fragen:

Was habe ich jetzt in der Hand? – Wo bekomme ich jetzt neue Energie?  – wo sind jetzt meine Verbündeten?

Ich wünsche Ihnen – besonders an schwierigen Tagen – Zeit für diese EnergiePausen und dann ein Aufatmen, das durch ihren Körper geht. Herzlich Ihre Maria Beck

Die Stimme schonen

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Zu all den guten Tipps wie: Lutschen, Teetrinken, Bettruhe –  schenke ich Ihnen eine Entspannungs- und Durchblutungsübung, die ich bis heute wundebar finde – und lustig ist sie auch:

Sie pusten Ihre Wangen sanft auf – atmen extrem langsam durch die Nase ein, merken Sie, wie sich das Zwerchfell in den Bauchraum senkt. – kurz innehalten –  Und jetzt auf einem tiefen Ton summen.  – So einfach fühlt sich Ihre Stimme entspannt, beruhigt und Nase und Kopf werden hoffenlich auch bei Ihnen frei –

bloss nicht heiser werden

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Workshop  Stimmgesundheit

Sie ist wieder da – die Erkältungszeit. Hat es Sie auch schon erwischt. Am liebsten bliebe man im kuscheligen Bett, machte sich einen Tee und lutschte fleißig ein Bonbon nach dem nächsten.

Unter uns Stimmprofis gibt es ganz verschiedene Tipps:

Wir sind uns einig: Kamille macht die meisten die Stimmen trocken, Salbei ist als Bonbon oder Tee der absolute Renner und ich liebe roten Tee mit Honig und Zitrone. Emser Pastillen und alles Lutschbare halten wir für Geschmackssache – Wenn´s richtig dick kommt muss ein warmer Quarkwickel her und dann geht´s irgendwann auch nicht mehr ohne das berühmte Inhalieren.

Wenn nichts mehr geht –  SCHWEIGEN!!!  Passen Sie gut auf sich auf.

Strahlen in der Stimme – eine Prise Glücksgefühl

Workshop „Starke Stimme – Starke Haltung – Starke Frauen: Wie Frauen erfolgreich führen“ 11.9.2013 Fotos: Alois Müller

Workshop „Starke Stimme – Starke Haltung – Starke

Unglaublich, welche geheimen Wege die Stimme offenbart…

Bringe Sonne und Strahlen in die Stimme!  – soooo  einfach  –  denn: Es tut Dir gut und läßt Dich Deine Kraft spüren.

Atme mit großem Wohlgefühl bei offenem Mund ein und klinge: … mit einem Hmmm, wie beim leckeren Essen oder ssss  – einfach so – ohne etwas besonderes zu denken.

Wahrscheinlich zaubern diese Klänge auch auf Dein Gesicht ein Lächeln, egal wie es Dir eigentlich geht. Und nun, was soll ich sagen – nun registriert Dein Gehirn diese Mimik, deutet sie als wirkliches Lächeln, kommt zu dem Schluss, dass es Dir gut geht und schüttet Glückshormone aus – Endorphine heißen diese lieben Freunde.

Dieses kleine Geheimnis kenne ich aus meiner Sängerzeit und weiß, dass Singen auch deswegen glücklich macht  –  Genieße es und lasse es Dir gut gehen.

Immer diese Hetze

aaa- stimme hilft bei Hetze

Geht es Ihnen auch manchmal so – noch eben diese Mail schreiben und  –  das Handy klingelt – und – nahezu ohne Unterlass – und – und – und – Sie finden es schon lange nicht mehr großartig, ständig erreichbar zu sein.

Gut so, denn Stimme und Atmung können es auf die Dauer kaum leisten, ständig im gehetzten Modus unterwegs zu sein. Zwar gewöhnen sich immer mehr Menschen an diesen Zustand, aber das macht die Sache nicht besser. Sie brauchen nur einmal einen Schreck- bzw. Hetzeatmen zu spielen und zu beobachten, wie dieser Atem in Ihrem Körper wirkt- – – kurz, schnell, hoch – – – . Und nun dürfen Sie sich fragen, ob Sie sich in dieser hochgezogenen Spannung wohl fühlen. Wenn nicht wird es Zeit für einen Stop!

– So auf die Dauer nicht! – und dann gönnen Sie sich einen Atem, den ich Wohlfühlatem nenne und der Ihnen eine wirksame Erholung schenkt. Sie kennen ihn aus den Momenten, in denen Sie z.B. freudig erstaunten, aaahhhhh – da fällt die Luft nur so in ihre geweitete Lunge und im Mund hat sich alles Verbissene gelöst. Hetze macht eng – und so werden Sie leicht wieder gelöst.

Besonders angenehm ist es für viele auch, wenn sich bei Tisch dieses wunderbare „oh-wie-lecker-Gefühl“ einstellt. Ihre Stimme liebt das hhhhhhhhmmm in der Wohnfühltonlage – so geht vieles leichter!

Der Intellekt arbeitet koordinierter und –  schnell agieren können sie auch mit innerer Ruhe….  Erfolgreiches probieren