Schön, dass Sie reinschauen!

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Es macht großen Spaß, auf diesem Weg mit Ihnen in Kontakt zu kommen. – Nehmen Sie sich einige Tipps mit. Ich freue mich über jede Resonanz!

Und glauben Sie mir – es lohnt sich, immer gut eingestimmt in Gespräche zu gehen.

Ich wünsche Ihnen weiter viel Freude rundum die herrliche Welt der Kommunikation.

Ihre Maria

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Authentizität ein großes Wort

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Ein Wort, dass leicht zu einer Farce gerät. Mir führt die Eskalation zwischen Merkel und Seehofer, die Täuschungen der Autoindustrie, die Attitüde vieler aktueller Regierungsführer dieses Dilemma täglich vor Augen! Was ist Show – was Inhalt.
Schnell wirken Lächeln aufgesetzt und Wort ohne ehrliche Spontaneität. – Wird mehr auf den Schein als auf den Inhalt geschaut. Was ist von gekonnter und Wert-voller übriggeblieben Diplomatie?
Worum geht es Politikern wirklich? – Um den gemeinsamen Erfolg Ihres/unseres Landes, um Europas in einer immer komplexeren Welt?
Ist der Machtanspruch ein sinnvolles Mittel oder der eigentliche Grund des Handelns?… ich weiß es oft nicht mehr zu unterscheiden.
Und die Berater im Hintergrund – wozu raten sie? Was ist die wirkliche Haltung – was die Kultur des Denkens?   welchen Kodex sollten Sie haben?
Unternehmenskulturen, Familien, Freundschaften leben von echter Glaubwürdigkeit. Davon, dass Wort & Tat – Ausstrahlung & Wirkung miteinander harmonieren, zuverlässig sind und im besten Fall Vertrauen bilden. Dafür stehe ich und bin zum Glück nicht allein! Maria Beck

Sie kennen dieses Phänomen?

alte_jungeFrau     Ein Bild – zwei Frauen                   

Zwei Interpretationsmöglichkeiten. Warum ich heute zu diesem Bild schreibe? weil es mich etwas gelehrt hat, dass ich mit Ihnen teilen möchte: Ich zeigte es zum ersten Mal bei einer Abendveranstaltung – 100 Personen – festlich gedeckte Tische – Feierabendstimmung – gutes Essen – und zwischen den Gängen mein interaktiver Vortrag zu Stimme und Wahrnehmung.

Als ich dieser Gruppe das Bild der Alte/Jungen zeigte passierte etwas Bemerkenswertes:

Es begann ein lustvoller Austausch –  „Kennst Du das schon?“  die einen sagten ja, die anderen nein,  „Du siehst die Alte? – ich die Junge!“ – „Wo siehst Du die Alte?“  „Schau – hier….“ Diese Intervention innerhalb meines Vortrages machte vieles klar:  1) es war absolut in Ordnung, dass alle ihren Blick hatten – 2) es war total selbstverständlich einander dabei zu helfen, die jeweils andere Frau auch zu sehen. –      3) man ließ sich die für den Blickwechsel nötige Zeit – alle erlebten sich erfolgreich!

Kundenstimme – Danke

Liebe Frau Beck
In einer Zeit, die sich selbst zu überholen scheint, einer Zeit der Digitalisierung, die die Kommunikation weiter und weiter umformt, boten Ihre Foren zur Wirkmächtigkeit der Stimme die Basis aller analogen Kommunikation.
Es tat den TN gut, die eigene Stimme und das Entstehen des Stimmklanges zu verstehen. – sich klar darüber zu werden, wie es kommt, dass der Ton die Musik macht! Dass wir die selben Worte je nach dem Tonfall unterschiedlich interpretieren.
Für alle spannend auch die Erkenntnis, warum wir uns selber anders hören, als wir für die anderen klingen. Warum wir uns in Aufnahmen fremd sind. Natürlich sprachen wir auch über den Zauber klarer Artikulation – die ein Hinhörer ist – weil klares Sprechen unwillkürlich klares Denken assoziiert. – Und das Timing – die Kunst der Pausen…. Das alles wurde eingebettet in die Individualität einer jeden Persönlichkeit, die verschiedensten beruflichen Bühnen und tausenderlei Settings. Wir haben lachend und begreifend über Elementares gesprochen, das alle Zeiten übersteht. Und – ganz nebenbei – wissen wir uns mit ruhig bleibendem Atem und offener Aufrichtung vor Hetze zu schützen und uns Lampenfieber zum Freund zu machen.

Sie sind einfach mitreißend
Wir freuen uns auf mehr von und mit Ihnen
Elisabeth Wallrath

neu: Profilfilm im Internet

Hallo zusammen!

Mein neues Angebot für alle, die einen Film ins Netz stellen wollen:                          Kameratraining in der digitalen Welt:

  • Ihre/Deine Präsenz im Internet …  Der Profil-Film

Und alles stimmt:                                        Text.Ton.Timing.

Sicherlich auch für Dich oder Sie von Interesse.

Selbstverständlich: Je nach technischem Anspruch sind die Rahmenbedingungen  variabel – individuell und immer auf Ihren Erfolg abgestimmt.

Ich hoffe, es geht allen möglichst gut und wir hören uns bald wieder

 

Maria Beck

für alle, die sich einen grandiosen Auftritt wünschen

 

Frohe Ostern

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Seit die Sonne wieder mehr scheint blühen die Menschen ebenso auf wie die Natur!

Genießen Sie die freien Oster-Tage so, wie es Ihnen gut tut!!!

Ich liebe Ostern!!  Das Spiel mit Licht und Dunkel in den Kirchen, den Osterfeuern, dem Spaß beim Eiersuchen und der Botschaft, dass das Leben und die Liebe siegen – Ich glaubte das immer schon und durfte es gerade in den letzten Monaten meines Lebens überdeutlich erfahren.

Mein Osterfest wird ein Dankeschön an das Leben und die wirkmächtige Schöpferkraft.

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Gestern durfte ich mich bei einem Erstgespräch über eine sofortige Auftragserteilung freuen. Warum? – Wie das gelingt?

Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich weniger gerne von Authentizität spreche als vielmehr im tiefsten Sinne des Wortes von Glaubwürdigkeit –  und damit darüber, was im alltäglichen Business dafür sorgt, dass ich meinem Gegenüber Glauben schenken kann.

Da hilft kein so-tun-als-ob, kein aufgesetzes Gebahren. Da hilft kein Lippenbekenntnis, das nicht gehalten wird. Kein die-Dinge-schön-reden, wenn sie es nicht sind. Ehrliche Orientierung und die feste Überzeugung davon, das wir immer nach Lösungen streben und meist finden. Haben Sie auch schon beobachtet, dass das viel besser gelingt, sobald eine Situation ehrlich analysiert wird…. dazu ein andermal mehr…

Noch weniger helfen ein Denken und Agieren in Wahrnehmungsclustern: Prozent x für Stimme, Prozent y für Körpersprache Prozent z für Wortwahl. Nein! Glaubwürdigkeit wird spürbar, sobald die innere Haltung stimmt. Wenn die Persönlichkeit weiß, was ihre tiefen Glaubenssätze, ihre tiefen Kutur- und Wertevorstellungen sind. Unser Gehirn kann alle seine Signale nur zentral steuern und ausstrahlen. Sollte ein Mensch gelernt haben, ausschließlich an die Macht des Geldes zu glauben, wird er das auch ausstrahlen. Da hilft alles sich kooperative Geben nichts – am Ende wird nur der/sein Profit stehen und nie der gemeinsame Erfolg. Für den allerdings stehe ich!

Zum Glück! Bei Ineos glaubt man an den Reichtum, der in der Individualiät der Mitarbeiter liegt. Man pflegt die Kultur der intrinsischen Weiterentwicklung einer jeden Persönlichkeit! –  Und da darf ich zukünftig beratend dabei sein – welche Freude!

 

was unser Gehirn leistet – Einfach unglaublich

gehirn-001Wußten Sie schon, dass alle Sinneswahrnehmungen erst ins Stammhirn gelangen? In Sekundenbruchteilen versteht unser Gehirn erst die Energie in der Stimme, danach die Emotionen und erst dann den Inhalt. So erklärt sich, dass der Ton die Musik macht.

Ihre Sprechprobe:    „sollen wir  ´ne Runde spazieren gehen?“….und nun spielen Sie mit den Stimmungen und sprechen diese Worte: gelangweilt, genervt, witzig, müde, gleichgültig, beleidigt,  …immer lustig so weiter.  Jedesmal verändert sich der Kern der Botschaft. Finden Sie auch bemerkenswert, wie der Ton der Stimme die innere Haltung verrät… ? Mimik und Körpersprache verändern sich mit – so entsteht Glaubwürdigkeit.

Wie klinge ich denn…?

Ear Cross-sectionHallo zusammen,… das soll meine Stimme sein… !? Die eigene Stimme auf dem Anrufbeantworter oder bei einer Kameraaufzeichnung klingt für jeden erst fremd.

In meinen Workshops wird diese Frage immer wieder gestellt… und bei machen ist der Frust groß. “ ich klinge schrecklich“ – Klar – Sie sind ja mit dem eigenen Klang vertraut, identifiziert sich damit und fühlen sich darin sicher – und nun ist scheinbar alles anders. …  was tun – woher kommt das?

Kurz zur Phonetik: Die Stimmbänder erzeugen Schwingungen im Kehlkopf, die unser Innenohr wahrnimmt. (Siehe Titelbild) Das geschieht mittels der Resonanzübertragung der Knochen. Andererseits fangen unsere Ohren nur sehr wenig von dem Klang ein, den wir nach außen abstrahlen. Dieser Klang scheint viel heller. Er strahlt von den Knochen besonders des Kopfes aus.

Ausprobieren und Tipp:

Schließen Sie Ihre Ohren mit den Fingern und sprechen Sie vor sich hin….   wie klingt das? Nun nehmen Sie die leicht gewölbten Hände hinter das Ohr und sprechen wieder…            so fangen sie viel von der Ihnen fremden Klangqualität ein, die die anderen von Ihnen hören. Mit dieser Technik machen Sie sich mit Ihrer Stimme vertraut. Einer der elementaren Tipps von der Theaterbühne….

Weil so viele sich erst eimal schrecklich finden, sobald sie sich das erste Mal in einer   Film- oder Tonaufzeichnung wahrnehmen, arbeite ich ausschließlich auf Wunsch mit Kamera – oder dann, wenn die Zeit reicht, um sich im wiederholten Hören und Sehen  mit der erst fremden Außenwirkung vertraut zu machen.

Seien Sie immer erfolgreich eingestimmt

Der Wichtig-Tonfall

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Kennen Sie das Phänomen? – in Teambesprechung, der Vortrag… egal.

Der Fokus ist auf den Inhalt gerichtet, die Struktur der Präsentation klar, die PP angefüllt mit visullen Reizen und dann – die referierende Persönlichkeit gerät in die Sogkraft der Monotonie…. wie schade…

Der Wichtig-Tonfall kann die pure Langeweile werden. „Mir wird gesagt, ich spräche monoton“ – wie oft kommen Menschen mit diesen Rückmeldungen zu mir. Ich liebe es, sie aus der  „Ich-Kann-Das-Nicht-Falle“ zu holen. Natürlich kann jeder Mensch lebendig sprechen….nur:  Wie gelingt das in den Settings des Job?! – auf den Bühnen des Berufes?! Ich öffne meinen Klienten die reiche Welt Ihrer Facetten und Klangfarben.

Das Monoton-Phänomen ist u.a. mit folgender Beobachtung leicht entlarvt. Natürlich bereiten sich alle Vortragenden mit Sachlichkeit und Konzentration auf das Thema vor.   So kommt es, dass der Inhalt im vitalen Inneren mit dieser Körperspannung der fokussierten Konzentration abgespeichert wird. Wer kann sich schon die Zeit nehmen, sich oder anderen die Texte laut vorzutragen und mit Ausdruck und Timing zu spielen? –  Zudem lesen viele in der Kommunikations-Literatur davon, dass der Kompetenztonfall Sicherheit vermittelt. Was an sich stimmt! Er gilt als Signale sowohl für die Sprecherpersönlichkeit selbst als auch für die Zuhörerschaft.

Allerdings – Monoton und damit schwierig wird es dann, wenn wir zuviel des Guten bekommen: Zu viel Wichtig,  zu viel Bedeutsam zu viel Ernsthaft...    Was meinen Sie…?

Mit Recht – erfolgreich eingestimmt

Stimme & Präsenz in den beruflichen Settings.

Kurz zu mir:  Mit welcher Haltung erarbeite ich mit meinen  Klienten und Klientinnen ihre Sprechkultur und persönlichen Stil?

Ganz einfach:  Aus meiner Leidenschaft für Kommunikation heraus, denn ohne sie gelingt nichts.

Was macht Stimme und Präsenz so bedeutend? Nun – Jedes Gehirn versteht erst den Ton und interpretiert daraufhin den Inhalt – daher gilt auch für meine Arbeit der Slogan:       Der Ton macht die Musik

Für meine Kunden und Kundinnen ist es wunderbar, diese Instrumente kennenzulernen zu begreifen und mit der Zeit immer sicherer zu beherrschen. So wirkt Selbstmanagement von innen und strahlt authentisch nach aussen.

Ursprünglich bin ich eine klassische Sängerin, die bis heute hin und wieder in Konzerten mitwirkt. Vor etwa 22 Jahren hat mich ein ratsuchender Freund auf diese, damals für mich neue, Berufsidee gebracht  –  ich bin ihm sehr dankbar.

Ihnen allen viel Erfolg!  Mit Glaubwürdigkeit wirken Sie am stärksten.